In dieser Rubrik werden die Entscheidungsformeln aller Kammern des Arbeitsgerichts Freiburg zur Information für die Parteien veröffentlicht. Die Mitteilung der Sitzungsergebnisse auf dieser Seite ist nur eine Vorabinformation und erfolgt ohne Gewähr.
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| Datum | Aktenzeichen | Tenor |
|---|---|---|
| 30.10.2026 | 9 Ca 227/26 |
1. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien nicht durch die ordentliche Kündigung der Beklagten Ziff. 1 vom 26. Mai 2026 zum 31. August 2026 geendet hat. 2. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis zwischen den Parteien nicht durch die ordentliche Kündigung der Beklagten Ziff. 1 vom 27. Juli 2026 zum 31. Oktober 2026 enden wird. 3. Die Beklagte Ziff. 2 wird verurteilt, die Klägerin bis zum rechtskräftigen Abschluss des Kündigungsschutzverfahrens zu unveränderten arbeitsvertraglichen Bedingungen als Leiterin Einkauf und Lieferantenmanagement weiter zu beschäftigen. 4. Im Übrigen wird die Klage abgewiesen. 5. Von den Gerichtskosten des Rechtsstreits hat die Klägerin 1/8, die Beklagte Ziff. 1 3/4 und die Beklagte Ziff. 2 1/8 zu tragen. Von den außergerichtlichen Kosten der Klägerin haben die Beklagte Ziff. 1 3/4 und die Beklagte Ziff. 2 1/8 zu tragen. Von den außergerichtlichen Kosten der Beklagten Ziff. 2 hat die Klägerin 1/2 zu tragen. Im Übrigen haben die Parteien ihre außergerichtlichen Kosten selbst zu tragen. 6. Der Streitwert wird auf 49.504,00 EUR festgesetzt. 7. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen. |
| 30.10.2026 | 9 Ca 201/26 |
1. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis der Klägerin mit der Beklagten durch die ordentliche Kündigung der Beklagten vom 26. Mai 2026 nicht beendet wird. 2. Die Beklagte hat die Kosten des Rechtsstreits zu tragen. 3. Der Streitwert wird auf 8.807,61 EUR festgesetzt. 4. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen. |
| 30.10.2026 | 8 Ca 160/26 |
1. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis der Parteien nicht durch die außerordentliche Kündigung der Beklagten vom 29.05.2026 aufgelöst wurde. 2. Es wird festgestellt, dass das Arbeitsverhältnis der Parteien nicht durch die außerordentliche Kündigung der Beklagten vom 19.06.2026 aufgelöst wurde. 3. Die Beklagte wird verurteilt, den Kläger bis zum rechtskräftigen Abschluss des Kündigungsrechtsstreits als Notfallsanitäter weiterzubeschäftigen. 4. Die Kosten des Rechtsstreites trägt die Beklagte. 5. Der Wert des Streitgegenstands wird auf 19.470,10 € festgesetzt. 6. Die Berufung wird nicht gesondert zugelassen. |